HALLE
 

Weiterbildungen

Künstlerinnen

Helene Funke Träume
Helene Funke: Träume (Ausschnitt) | Wikimedia Commons

Ein Gang durch Kunstgeschichte und Moderne

Teil II Rokoko bis klassische Moderne

22.-23. März 2019 Felicitas-v.-Sel/menitz-Haus Puschkinstr. 27, Halle (Saale)

Das Seminar widmet sich der Person und dem künstlerischen
Wirken von Künstlerinnen, die von circa 1750 bis in die klassische Moderne in ihrer Zeit durchaus gesellschaftliche Anerkennung fanden, aber in der kunsthistorischen Tradierung wenig Aufnahme fanden. Zu ihnen gehören bekannte Künstlerinnen wie Angelika Kaufmann, Elisabeth Vigée-Lebrun, Paula Moderson-Becker, Marianne von Werefkin, Sophie Taeuber-Arp, Käthe Kollwitz, Frida Kahlo aber auch kaum bekannte wie Helene Funke, Marie Engner, Helene van Taus oder Hilma af Klint.

Im Blickpunkt steht auch der Kampf der Künstlerinnen für den Zugang zur akademischen Ausbildung. Erst 1919 – durch die Weimarer Verfassung und die darin festgelegte Gleichstellung von Mann und Frau – änderte sich diese Situation und Akademien in Deutschland nahmen auch Frauen auf.

Dieses Seminar will einen Überblick über bekannte und unbekannte Künstlerinnen geben sowie ihre Werke in Kunstgeschichte und Moderne vorstellen. Frauen überschritten – auch gegen Widerstände – die ihnen zugewiesene passive Rolle von Muse und Modell und wurden selbst künstlerisch tätig.

Wir laden ein zu einer Entdeckungsreise wenig bekannter Zeugnisse von weiblicher Kreativität.

Künstlerinnen (pdf, 846 kByte)

Referentin: Jutta Jahn, Kunsthistorikerin, Halle (Saale)
Zeiten: Fr, 22.3.2019 16.30 - 20.00 Uhr | Sa, 23.3.2019 10.00 - 17.00 Uhr
Kosten: 35,- Euro

Anmeldung

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 11. März 2019 verbindlich an.

Ansprechpartnerin: Heike Witzel, 0345 - 681 60 38, heike.witzel@ekmd.de


 

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