Vortrag von Walter Martin Rehahn in der Reihe WAS MACHT DIE KUNST?
Vortrag im hundertsten Todesjahr des Dichters
Rainer Maria Rilke (1875-1926) hatte 1895 an der Prager Universität unter anderem Kunst-geschichte studiert. Im Laufe seines Lebens wird immer wieder seine tiefe Beziehung zur bildenden Kunst eine wichtige Rolle spielen. So wird er über russische Kunst und die Künstlerkolonie Worpswede schreiben. In Paris verfasst er eine Monographie über den Bildhauer Auguste Rodin (1840-1917) und wird 1905 dessen Privatsekretär. 1907 sieht er in Paris die Gedenkausstellung für den Maler Paul Ceźanne (1839-1906), dessen künstlerisches Konzept zu seinem wichtigsten ästhetischen Vorbild wird.
Wann? Dienstag, 3. November 2026, 19:00 Uhr
Wo? Halle (Saale), Felicitas von Selmenitz Haus, Puschkinstraße 27
Kosten: 3,- €
In Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenkreis Halle-Saalkreis.